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Geschichte der Nachnamen

Geschichte der Nachnamen


In Deutschland gibt es rund 900000 unterschiedliche Familiennamen. Der häufigste deutsche Nachname Müller hat etwa 750000 Namenträger. Gefolgt wird dieser Name von Schmidt auf Platz zwei und Schneider auf Platz drei der häufigsten deutschen Nachnamen.
Viele deutsche Nachnamen erklären sich selbst, denn sie gehen auf Berufe zurück. Die Berufsnamen bilden die größte Gruppe unter den deutschen Familiennamen. Dazu gehören Weber, Meier, Fischer und Schneider. Der Meier war ein „Oberbauer“, also jemand, der die Aufsicht über die Ländereien seines Herren hatte.
Viele der Berufe gibt es heute gar nicht mehr oder sie werden seltener, etwa der Schmied. Andere wie der Kramer sind eine mittelalterliche Bezeichnung für einen Händler. Das Wort selbst wird im aktiven Wortschatz kaum noch gebraucht, aber als Name lebendig erhalten.
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